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Originalzitate und Texte von Viktor Schauberger mit freundlicher Genehmigung des Vereins für Implosionsforschung e.V. und PKS Institut Lauffen, copyright 2005.





Viktor Schauberger schaffte die Grundkenntnisse über die Techniken der „kalten Fusion“, wie sie heute in der Physik genannt wird. Durch seine Beobachtungen an Wasserwirbeln konnte er erkennen, dass im Kern des Wirbels Partikel ihren räumlichen Zustand verlassen und als Schwingung in Erscheinung treten. Er demonstrierte durch seine Technik die unermesslichen Möglichkeiten, Energien durch die „implosive“ Wirbelmethode zu gewinnen – jenen Prozeß, den die Natur dazu verwendet, um Substanz aufzubauen. Im Gegensatz dazu verwenden wir heute beinahe ausschließlich „explosive“, also abbauende Techniken.

Der wirksamen Energien sind es immer zwei, wenn Substanz oder eine neue Kraft entstehen soll – zwei gegenläufige Energien, die sich rythmisch paaren und eine dritte, neue Form ins Leben rufen.

Gehalt und Charakter der Information, die der jeweiligen Energieform anhaften, bestimmen letztlich auch die Charakterzüge des Endproduktes. Der Deutsche Biophysiker und Arzt Dr. Fritz Albert Popp entdeckte in den 80er Jahren die Biophotonen, das Lichtinformationssystem der lebenden Zellen. Er konnte durch seine Errungenschaften in der Mikroskopie beobachten, dass sich der menschliche Körper über kohärentes, also hoch geordnetes Licht (ähnlich dem uns bekannten Laser) auf Zellebene organisiert. Die DNA bildet in diesem System den zentralen Licht-Resonanzkörper von höchster Güte und größter Merkgabe. Mit ein wenig Vorstellungskraft erscheint nun die Funktion des Wassers als zentraler organischer Informationsträger naheliegend – es durchdringt alles lebendige, und besitzt die Speicherfähigkeit von Quarz.

Die Kristallfotografien der Versuchsreihen von Dr. Masaru Emoto beweisen anschaulich, wie reaktionsfreudig Wasser tatsächlich ist. Der Inhalt oder die Bedeutung von Begriffen, mit denen Wasser in Verbindung gebracht wurde, ja sogar Gedanken, lösten im Wasser Reaktionen aus, die – zum Kristall erstarrt – den Begriff wiederspiegelten. Je kraftvoller und schöner ein Wort oder ein Name, umso komplexer und exakter war die Kristallbildung. Begriffe mit beängstigender Bedeutung ergaben oft gar keinen erkennbaren Kristall.

Link:
Masaru Emoto
Über den japanischen Wasserforscher und seine ungewöhnlichen Entdeckungen

PDF:
Biophotonik (223.49 KB)
Lebensmittelqualitätsanalysen mit Hilfe der Biophotonik

Link:
Die Forellenturbine als Prinzip der kostenlosen Energiegewinnung
Freie Energie durch Implosion - Die Entdeckungen von Viktor Schauberger


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