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Die Entstehung von Wasser ist an Rahmenbedingungen geknüpft: Vakuum, Kohlenstoff und Edelmetall.
Die Rettung des Wassers hängt von unserem Bewusstsein ab – und der Wiederentdeckung unserer eigenen feinsten Wahrnehmungen.
Nach den Erkenntnissen von Viktor Schauberger & Julius Zoller unterliegt Wasser sowie jede andere Substanz nicht nur einem Wechsel zwischen räumlichen Aggregatszuständen, wie sie unsere Physik kennt, sondern einem „Sphärenwandel“ auch außerhalb stofflicher Dimensionen – basierend auf dem Phänomen von Schwingungen, Polaritäten und deren Zusammenspiel. Wasser entsteht – bei Temperaturen um den Anomaliepunkt (also +4°C) – und es vergeht, je weiter es sich vom Anomaliepunkt entfernt.
Dabei beschränkt sich die Entstehung von Wasser nicht ausschließlich auf den Energiestoffwechsel im Schoße der Erde, wo es aus Quellen hervortritt, sondern findet in jedem abgeschlossenen organischen System statt, das dem planetaren Energiestoffwechsel unterliegt, somit auch im menschlichen Körper (Blutbildung) oder in den Pflanzen (Saftbildung).
Weiters erfordert die Wasserbildung spezielle Rahmenbedingungen: Ein hermetisch abgeschlossenes System unter Ausschluß von Sauerstoff (Vakuum), vergorene Kohlenstoffe oder Fette sowie hochwertige metallische Katalysatoren mit speziellen statischen Ladungszuständen in Form von Spurenelementen (Kupfer, Silber, Gold), um den Entstehungsprozess anzuregen.
Überall dort, wo natürliche Kühlmechanismen anzutreffen sind (dichte Vegetation, Wald, bewaldete Felsen, Kurven in Fließwässern), herrscht kein Wassermangel vor. Und überall dort, wo in das natürliche Kühlsystem der Natur eingegriffen wird – sei es durch Temperatur-, durch Spannungseinflüsse oder beides – verschwindet oder entartet das Wasser.
Das Verständnis oder die Kultivierung des Wassergeheimnisses ist somit auch untrennbar an eine ganzheitliche Sicht der Dinge geknüpft, ein Bewusstsein, das nicht nur die Gesamtheit aller Lebensformen in unser Denken und Handeln mit einbezieht, sondern auch das Vorhandensein unsichtbarer Kräfte und Felder.
In diesem Licht betrachtet erscheinen alte Regeln im Umgang mit den Elementen sehr wohl als tiefe einsichtige Weisheiten, die von einem letzten Rest natürlichen Empfindens früherer Generationen für die feinstoffliche Welt zeugen. Wenn wir von der Rettung des Wassers sprechen, meinen wir somit auch die Wiederentdeckung und Kultivierung verlorengegangener menschlicher Sinne, einem Selbst-Vertrauen in unsere eigenen feinsten Wahrnehmungen.
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