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Originalzitate und Texte von Viktor Schauberger mit freundlicher Genehmigung des Vereins für Implosionsforschung e.V. und PKS Institut Lauffen, copyright 2005.





Naturrichtiger Wasserbau wirkt kühlend auf das Wasser. Kühlung erreicht man durch die Bildung von Längswirbeln im Strömungskern.

Die korrekten Grundlagen des naturrichtigen (und nicht nur natur-nahen) Wasserbaus sind in der heutigen Hydrologie weitgehendst unbekannt.

Während Maßnahmen und Regulierungsversuche von außen wie zB Korrekturen der Uferbefestigungen und dergleichen im Allgemeinen wirkungslos bleiben, weil sie das Übel noch vergrößern, finden naturrichtige und nachhaltig wirksame Reparaturmaßnahmen an Gewässern stets über den Weg des inneren Wasserzustandes statt. Dieser lässt sich am einfachsten über den Faktor Temperatur regulieren, wenngleich die Temperatur wiederum ein Sekundärprodukt im wirksamen Gefüge der dynamischen Wasserkräfte darstellt.

Die korrekte Wasserführung berücksichtigt das Wirbelbild im Fließmuster des Gewässers. Denn nur durch die Erhaltung der kühlenden Längswirbel lässt sich in einem fließenden Gewässer auf lange Sicht eine natürliche innere Ordnung herstellen. Gleich wie in unseren Adern muss ein fließendes Gewässer die Möglichkeit haben, sich um die Längsachse zu winden, um alle lebensnotwendigen Aufbauprozesse in Gang zu halten, die im Wasser stets um den Anomaliepunkt stattfinden (+4°C).

In unseren heutigen Lehren wird dem Faktor Temperatur in Bezug auf die Wasserbewegung kaum Bedeutung beigemessen. Dabei handelt es sich um einen der bestimmenden Hauptfaktoren, ob Wasser zahm bleibt (tragfähig, uferschonend) oder wild wird und Schäden anrichtet. Es darf dies weiters auch nicht verwundern, da in der heutigen Technik ausschließlich Bewegungsformen bekannt sind, die mit Wärmebildung einhergehen. Die natürlichen Kühleffekte des konzentrischen Wirbels, den die gesamte Natur zum Aufbau der Kräfte nutzt, sind unserer Wissenschaft bislang unbekannt.

Konzentrisch wirbelnde Fließmuster sorgen für Abkühlung, sie erfrischen das Gewässer und tragen zur Wasserbildung bei. Weiters verhält sich Wasser (sowie jede andere Flüssigkeit & Gase) im Längswirbel anders im Umgang mit Geschiebe & Sedimenten – Ablagerungen sind dort kaum bekannt. Sie treten erst auf, sobald das natürliche Wirbelbild gestört wird.

Wenn Sie mehr über Forschung & aktuelle Projekte auf diesem Gebiet erfahren möchten, kontaktieren Sie bitte den Verfasser.


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